Ein lodernder Scheiterhaufen am Bodenseeufer: Die Schönheitschirurgin Dr. Julia Spranger wurde brutal ermordet. Doro Beitinger und Chiara Locatelli ermitteln im ersten gemeinsamen Fall. Die Mordermittlungen führen die Kommissarinnen zum Ehemann der Toten Udo Spranger. Das Ehepaar lebt in Scheidung und er ist im Begriff, aus der gemeinsamen Villa auszuziehen. Auch in ihrer Schönheitsklinik schien die Chirurgin Probleme gehabt zu haben. Eine verdächtige Schmiererei am Klinikeingang beunruhigt die vom gewaltsamen Tod ihrer Chefin erschütterte stellvertretende Klinikleiterin Gülay Aksoy, die sehr um das Ansehen der Klinik zu kämpfen scheint.
Am Grund des Bodensees wird ein Fass entdeckt, darin die Leiche von Charly Lobinger. Er verschwand vor Jahren nach einem Lotteriegewinn spurlos. Doro Beitinger und Chiara Locatelli ermitteln. Charly Lobingers Freundin Mona Reichel hatte ihn damals als vermisst gemeldet. Sie betreibt mit ihrer Schwester Linda eine Schnapsbrennerei und lebt mit ihr in Charlys Villa. Die Kriminalkommissarinnen erfahren, dass Charly Mona nicht nur seine Villa hinterlassen hat. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war Mona schwanger, ihr Sohn Leo ist inzwischen anderthalb Jahre alt.
Eine Beamtin wurde am Seeufer erschlagen, eine Ingenieurin in ihrer Wohnung. Für Doro Beitinger und Chiara Locatelli stellt sich die Frage, ob die beiden Mordfälle zusammenhängen. Die Ermittlungen im Kollegenkreis der Beamtin ergeben, dass Petra Schiller weit über ihre Verhältnisse lebte. Geraldine Herrenberg hingegen forschte zuletzt an einem brisanten Projekt und fühlte sich offenbar verfolgt. Beide Frauen besuchten dasselbe Yogastudio. Doro und Chiara müssen herausfinden, ob Yogalehrer Till Gröschner in die gewaltsamen Todesfälle verwickelt ist.
Auf einem Weingut wird der Chefeinkäufer eines Discounters tot im Gärkeller aufgefunden. Doro Beitinger und Chiara Locatelli merken schnell, dass die Winzerfamilie etwas zu verbergen hat. Die Kommissarinnen finden heraus, dass der Discounter, für den Urs Stalder arbeitete, Interesse an den Qualitätsweinen der Familie Mockwitz hat. Seltsam nur, dass die Winzer vorgeben, Stalder nicht zu kennen. Indes verdichten sich die Hinweise auf ein Tötungsdelikt. Als der Zoll einen anonymen Hinweis erhält, der das Weingut Mockwitz schwer belastet, gerät der Stein vollends ins Rollen.