Skiparadies und urtümliche Natur: der Große und der Kleine Arber. Beide Berge verbindet eine faszinierende Landschaft, Flora und Fauna – vom seltenen Auerwild, gefährdeten Orchideenarten bis hin zu Eiszeitrelikten, den Arberseen. Der Große Arber in Niederbayern ist als „König des Bayerischen Waldes“ Touristenmagnet, der Kleine Arber, höchster Berg der Oberpfalz, beeindruckt durch romantische Wildnis und Unberührtheit, wie der Film von Daniela Agostini in eindrucksvollen Aufnahmen dokumentiert. Der Große und der Kleine Arber im Bayerischen Wald teilen eine faszinierende Landschaft, Pflanzen- und Tierwelt. Von einem Gipfel blickt man auf den anderen, Wanderwege verbinden sie. Und doch trennt sie seit der Gebietsreform ab 1972 eine politische Grenze, die über die Gipfel verläuft. Der Große Arber liegt nach wie vor in Niederbayern – er ist mit 1.456 Metern der höchste Gipfel des Regierungsbezirks. Der 1.384 Meter hohe Kleine Arber ist seither der höchste Berg der Oberpfalz. Der Große Arber