D'ici le milieu du siècle, le nombre de villes exposées à des températures supérieures à 35 degrés pendant trois mois consécutifs aura triplé. 1,6 milliards de citadins seraient menacés par ces phénomènes extrêmes. Surmortalité, maladies respiratoires, aggravation des inégalités dans les villes du monde entier. Face à l'urgence, les villes se mobilisent et innovent.
Bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts ist mit einer Verdreifachung der Zahl jener Städte zu rechnen, die drei Monate in Folge Temperaturen über 35 Grad erleben werden. Rund 1,6 Milliarden Menschen wären von solchen extremen Wetterphänomenen betroffen. Die möglichen Folgen sind gravierend: Atemwegserkrankungen, mehr Hitzetote und wachsende soziale Ungleichheiten. Angesichts dieser Dringlichkeit beginnen die Städte zu handeln und setzen auf neue Ideen. Begrünte Straßen und Gebäude, gemeinschaftliche Pflanzaktionen, städtische Kältenetze, reflektierende Dachbeschichtungen und öffentliche Klimarefugien: Weltweit entstehen kreative Konzepte, um das Leben in den Städten erträglicher zu machen. Von Medellín über Lyon bis nach Freetown und Singapur zeigen zahlreiche Beispiele, dass es Wege gibt, Metropolen vor dem Hitzekollaps zu bewahren. (Text: arte)