Annexion et colonisation du Xinjiang, répression au Tibet, guerre de Corée, conflit avec l’Inde : les guerres menées par la Chine furent multiples. Aujourd’hui, avec un narratif de "puissance de paix", la Chine de Xi Jinping affirme ne pas faire la guerre mais défendre la paix dans le monde, et rester neutre dans les conflits des autres pays.
Mongolen, die Ming- und die Qing-Dynastie, das Britische Empire oder kommunistische Rebellen – China erlebte im Laufe seiner langen Geschichte viele Kriege, Eroberungen und ausländische Invasionen. Doch mit der Gründung der Volksrepublik im Jahr 1949 durch Mao Zedong ging das Land in die Offensive: Annexion und die Kolonisierung von Xinjiang, Eroberung und Unterdrückung Tibets, Koreakrieg, Konflikt mit Indien und Strafexpedition im Vietnam – die Liste ist lang. Als neue politische, wirtschaftliche und militärische Großmacht sagt das China Xi Jinpings von sich heute, es führe keine Kriege, stehe für Frieden und halte sich aus den Konflikten anderer heraus. Das Narrativ einer Friedensmacht wird verbreitet, doch faktisch sieht es anders aus … (Text: arte)