Im ersten Teil begibt sich der Extremsportler zur Quelle des Yangste im Hochland von Tibet. Mit seinen tibetischen Führern und seinem treuen Pferd schafft Ash es unter fast arktischen Bedignungen und in extremer Höhe über eiskalte Nebenflüsse und steile Klippen. Er verbringt Zeit in Nomadenhütten und muss sich vor Angriffen wilder Tiere in Acht nehmen: Bäre, Wölfe und tibetische Mastiffs streifen durch das Land. Danach verlässt Ash die Hochebene und erreicht die erste Biegung des Yangtse, bevor er eingeschneit wird. Die zweiteilige Reisereportage begleitet Ash Dykes bei seiner 6300 kilometerlangen Reise von der Quelle bis zur Mündung des Yangtse. (Text: SRF)