„Wenn i jetzt Gold g’winn, dann bin i unsterblich!“ Der Horrorsturz von Hermann Maier bei den Olympischen Spielen in Nagano 1998 und seine anschließenden Goldmedaillen in Super-G und Riesentorlauf gehören zu den unglaublichsten Geschichten, die der Sport im vorigen Jahrhundert geschrieben hat. Der Flachauer, der drei Jahre vor Nagano noch als Maurer und Skilehrer gearbeitet hat und nur nebenbei trainieren konnte, wurde auf einen Schlag weltberühmt, und zumindest in Österreich „unsterblich“.