Dans le sud-ouest du Japon, le parc national d’Aso-Kuju, créé en 1934 et l’un des plus anciens du pays, symbolise pour les Japonais le "pays de feu". Troisième plus grande caldera du monde, ce sanctuaire de 720 kilomètres carrés présente des paysages spectaculaires... À la découverte du redoutable volcan Nakadaké, des forêts d’arbres géants, des prairies verdoyantes et sources d’eau chaude, des bains thermaux, les onsen, considérés comme de véritables institutions.
Der Naturschutzpark Aso Kuju im äußersten Südosten Japans wurde 1934 gegründet und ist einer der ältesten Nationalparks des Landes. In der japanischen Kultur steht der Aso Kuju für das „Land des Feuers“: ein heiliger Ort, der sich über eine Fläche von 720 Quadratkilometern erstreckt und deren Landschaften spektakulärer kaum sein könnten: Hier liegt der gefürchtete Nakadake, einer der aktiven Vulkane Japans, umgeben von friedlichen Prärien in sanftem Grün, Wäldern mit riesigen Bäumen und zahlreichen heißen Quellen. (Text: arte)