Das Matterhorn, ein Open-Air-Festival und eine Schokoladenfabrik: Der Schweiz-Abschnitt erstreckt sich in der Hamburger Speicherstadt auf einer Fläche von 250 Quadratmetern und zählt zu den absoluten Highlights des „Miniatur Wunderlandes“. Dort hat am Fuße des Bergmassivs ein alter Wellness-Tempel ausgedient. Albert und Uwe konstruieren einen Neubau. Die beiden Brüder aus Birkenhördt im Pfälzer Wald treten in dieser Folge gegen das „Modellbauteam Bönen“ an. Und ihre Gegner sind numerisch in der Überzahl. Machen mehr Hände beim Tüfteln den Unterschied aus? (Text: DMAX)
In „Knuffingen“ brennt es im 15-Minuten-Takt. Dort rücken zur Freude der Besucher des „Miniatur Wunderlandes“ in Hamburg regelmäßig kleine Feuerwehrautos zum Einsatz aus. Und an der Stadtgrenze steht ein Geisterhaus. Aber der Zustand des Gebäudes ist zum Gruseln. Deshalb sollen die Kandidaten in dieser Folge einen neuen Hingucker bauen. Sascha aus Hannover will die Expertenjury mit einem „Lost Place“ überzeugen. Und sein Konkurrent Werner konstruiert ein Spuk-Hotel mit aufwendigen Mechaniken. Aber dem Tüftel-Crack läuft beim Bastel-Duell die Zeit davon. (Text: DMAX)
Sie thront über dem Schweiz-Abschnitt, aber die Bastel-Cracks im Hamburger „Miniatur Wunderland“ waren nie richtig zufrieden mit der Burgruine im Engadin. Deshalb dürfen zwei Modellbau-Kandidaten zeigen, dass sie es besser können. Alexander aus der Nähe von Speyer geht ohne einen festen Plan an die Sache heran. Er greift beim Tüftel-Wettbewerb auf einen Spezialtrick zurück, denn er trifft auf einen starken Rivalen. Sein Kontrahent Jens ist in der Szene als „der Gipser“ bekannt. Und der 56-Jährige macht seinem Spitznamen in dieser Folge alle Ehre. (Text: DMAX)
Unter dem Petersplatz in Rom tut sich was. Carsten aus Herford war zwar noch nie in der „Ewigen Stadt“, trotzdem wagt er sich in dieser Folge an ein unterirdisches Gewölbe mit irdischen Vergnügungen heran. In sein Modell für das „Miniatur Wunderland“ in der Hamburger Speicherstadt integriert er ein Fernsehzimmer zum Formel 1 schauen. Sein Rivale Udo setzt dagegen auf perfekt bemalte Figuren, einen Garten Eden und Holzkohle. Daraus will der 62-jährige Bastel-Profi Felsen bauen. Hält seine Konstruktion den kritischen Blicken der Expertenjury stand? (Text: DMAX)