In den Karpaten suchen ukrainische Soldaten Hilfe jenseits staatlicher Kliniken: in alternativen Reha-Zentren und bei traditionellen Heilern. Seit Beginn der russischen Vollinvasion wurden rund eine halbe Million von ihnen verwundet. Im Mittelpunkt stehen der 27-jährige Veteran Andriy und der aktive Soldat Vasya. Beide tragen die Spuren des Krieges – sichtbar und unsichtbar: Während Andriy nach einer schweren Kopfverletzung und einem Schlaganfall um seine körperliche und mentale Genesung ringt, bereitet sich Vasya nach einem Fronturlaub auf seine Rückkehr in den Krieg vor. Zur Erholung besucht Andriy ein Rehabilitationszentrum für Veteranen in den ukrainischen Karpaten ...
Depuis le début de l’invasion russe, près de 500 000 soldats ukrainiens ont été blessés. Dans les Carpates, beaucoup d’entre eux se tournent vers les médecines alternatives pour soigner leurs blessures. Quelles sont les raisons de ce recours à des pratiques traditionnelles à l’heure de la guerre 2.0 ? Comment l’Ukraine prend-elle en charge une génération de soldats marqués dans leur chair ?
Since the start of the Russian invasion, almost 500,000 Ukrainian soldiers have been injured. In the Carpathians, many of them are turning to alternative medicine to treat their wounds. What are the reasons for this interest in traditional practices in the age of hybrid warfare? How is Ukraine dealing with a generation of soldiers who are deeply traumatised?