Tausende Tote und Verletzte – so dokumentieren Menschenrechtsverbände die Folgen der Proteste im Iran. Zum Jahreswechsel 2026 geht das Regime mit massiver Gewalt gegen Protestierende vor. Trotz Repression eint viele Menschen im Land weiter der Wunsch zum Aufbruch. Die Reportage zeigt, wie tief die Ereignisse auch die iranische Diaspora in Europa treffen und begleitet Iranerinnen und Iraner, die durch Regimegewalt Angehörige verloren haben und die fern der Heimat an einer besseren Zukunft ihres Landes mitwirken wollen. Auf einer Demonstration in Köln trauert Mojgan Tahvildari öffentlich um ihren 27-jährigen Sohn Aria Alidust, der bei Protesten im Iran von mehreren Kugeln getötet wurde ...