Mit ihrem Start-up Foreverly wollen Jennifer Browarczyk (36) und ihr Team die Hochzeitsplanung vereinfachen. Dass hier großer Bedarf besteht, liegt auf der Hand – etwa 400.000 Hochzeiten werden jährlich in Deutschland gefeiert. Und dass die Planung nicht gerade einfach ist, hat Jennifer bereits bei ihren beiden Schwestern miterlebt. Im Sommer 2013 entstand so die Idee zu einer Internetplattform, auf der Brautpaare zum Beispiel Floristen, Konditoren oder Fotografen für ihren großen Tag finden können. Gegen Gebühr können die Dienstleister auf Foreverly inserieren. Aber noch wirft das Unternehmen nicht viel ab, die Kosten für das Personal hingegen sind hoch. Um das Start-up langfristig profitabel zu machen, benötigt die Berlinerin 150.000 Euro. Im Gegenzug bietet sie fünf Prozent ihrer Firmenanteile. Aber reicht den „Löwen“ dieser kleine Bissen am Unternehmen?