Theres, die Tochter des königlich-bayerischen Kommerzienrats und Brauers Anton Wiesinger, hat nach einem Reitunfall einen kleinen körperlichen Makel: Sie "hatscht" (hinkt) ein wenig. Große Sorgen macht der älteste Sohn, Ferdinand, Bummelstudent der Jurispudenz. Sein Techtelmechtel mit Gusti, einer jungen Dame vom Ballett, ist das Tagesgespräch der bayerischen Residenzstadt. Anstatt sich bei der Tochter des Hausbankiers Fontheimer zielstrebig zu engagieren und eine vorteilhafte Ehe anzusteuern, widersteht Ferdinand großbürgerlichem Zweckdenken und dessen doppelter Moral. Ferdl und seine Gusti provozieren auf der Fontheimerschen Soiree einen Eklat. Ferdinand trifft ein väterliches Donnerwetter: Mit der Gusti ist es aus, der Ferdl muss nun in Weihenstephan das Brauwesen studieren und in die Studentenverbindung "Bavaria" eintreten! Gabriele Wiesinger bekommt endlich das ersehnte Automobil und chauffiert Sohn Ferdinand nach Weihenstephan.