20 Millionen Menschen pendeln täglich für ihren Job – und versuchen im Auto oder in der Bahn nicht die Nerven zu verlieren. Stefan Hoch ist einer von ihnen. Morgens früh um fünf Uhr steigt er vor seinem Einfamilienhaus in Wittenberge ins Auto. Wenn er gegen acht Uhr auf der Arbeit ankommt, hat er schon eine dreistündige Reise hinter sich. Nach dem Arbeitstag macht er sich wieder auf diesen Weg, nur in entgegengesetzter Richtung. Vierzehn Stunden nach seinem Aufbrechen ist er wieder zu Hause, und am nächsten Morgen geht es wieder los. Fünf Tage die Woche – ein Leben auf Achse.