Leben wie die Steinzeitmenschen – einen Sommer lang. Sechs Kinder und sieben Erwachsene machen eine Zeitreise 5.000 Jahre zurück in die Vergangenheit. Kein Supermarkt, kein Strom, kein fließend Wasser – stattdessen Pfahlbauhäuser, Feuersteine und Wollschweine. Es ist eine Reise in die Zeit, in der unsere Vorfahren sesshaft wurden. Wie lebten sie, die Menschen der Jungsteinzeit? Kommen moderne Menschen mit einem Alltag wie vor 5.000 Jahren zurecht? – Zur 1. Folge: „Harter Alltag“. Am Anfang ist das Feuer? Schön wärs. Ohne Streichhölzer und Feuerzeug funkt erst mal gar nichts. Das müssen der zehnjährige Till und sein Onkel Ingo schon am ersten Tag ihres Steinzeitsommers erkennen. Der Umgang mit steinzeitlichem Werkzeug will gelernt sein. Die moderne Sippe stößt bei ihrem Versuch, 5.000 Jahre zurück durch die Zeit zu reisen, schnell an ihre Grenzen. Immer wieder passieren neue Pannen, der Alltag ist anstrengend. Obwohl es eine Vorbereitungswoche mit Archäologen gab, reicht das Steinzeit-Knowhow nicht aus zum Überleben. Die Ratlosigkeit ist groß. Der Steinzeitexperte Harm Paulsen kommt als Retter in der Not ins Steinzeitdorf. Er lehrt die Sippe das Feuermachen, Brotbacken und Fischen – alles ohne moderne Hilfsmittel, versteht sich.